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Ruhr Nachrichten vom 09.02.2006, auf der Homepage seit dem 09.02.2006

Eltern erhalten Ergebnisse

Reihenuntersuchung

Stahlhausen In diesen Tagen erhalten die Eltern von 360 Einschulungskindern, die im August und September letzten Jahres vom Institut für Umweltmedizin und Hygiene der Ruhr-Universität untersucht worden sind, die Ergebnisse schriftlich. Das teilte Barbara Gottschlich vom Presseamt der Stadt gestern auf Anfrage dieser Zeitung mit. Die Auswertung der gesamten Studie wird aber nach Informationen der Verwaltung noch bis Herbst diesen Jahres dauern.

Die Reihenuntersuchung (die Teilnahme war freiwillig) war vom Landesumwelt­ministerium für den Bereich Stahlhausen angeregt worden.

Chrom und Nickel

Seit 2003 laufen diese Gesundheitsstudien im Umfeld von Stahl- und Edelstahl-Produktionsstandorten [hier: ThyssenKrupp), um Aufschluss über die Belastungen durch Nickel und Chromemissionen sowie Folgeerkrankungen wie Asthma oder Allergien speziell bei Kindern zu erhalten. Konzentrationen dieser Schwermetalle - aber auch Feinstaubpartikel - erfasst die Messstelle An der Maarbrücke.

Einen umfassenden Bericht über die Untersuchungen hatte kürzlich auch die Soziale Liste Bochum im Rat der Stadt angefordert. Sie hatte dabei das langwierige Verfahren kritisiert. « stö

Ruhr Nachrichten, 9. Februar 2006




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