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Info-Flugblatt vom 16.02.2002, auf der Homepage seit dem 16.02.2002

der Weiterbau der DüBoDo/A44

 

 

DüBoDo

verschärft

Verkehrsprobleme

 

 

der Weiterbau der DüBoDo/A44

schafft

 

eine große Mehrbelastung / Staus

sowohl auf dem Außenring

als auch

auf den innerstädtischen Straßen

 

 

 

 

hier die neuesten Informationen

 

 

 

 

 

 

 

 

·        Sowohl das Verkehrsgutachten des amtlichen Wuppertal-Instituts (05/96), als auch die Wirkungsanalyse des Ingenieurbüros IVV-Aachen (01/97) widerlegen das Entlastungsversprechen der Politiker durch den Weiterbau der DüBoDo, die sog. „Bochumer Lösung“. Stattdessen tritt eine Verkehrsbelastung ein.

 

·        Die Mehrbelastung im Vergleich zu den Verkehrszahlen von 1995, die den beiden Studien zugrunde liegen, wird beispielsweise bis zum Jahre 2010 folgendermaßen prognostiziert, z. B.:

     

Westkreuz bis Essener Straße

Zunahme des Verkehrs mit Bochumer Lösung

132 %

Höhe Hattinger Straße

Zunahme des Verkehrs mit Bochumer Lösung

 58 %

Oviedo-Ring bis Wasserstraße

Zunahme des Verkehrs mit Bochumer Lösung

 60 %

 

       Auf die jetzige Umgehung bezogen, ergibt sich eine Mehrbelastung im                  

       Jahre 2010 von 28 %. Lediglich der Bereich Opelring bis Harpener Hellweg wird zu

       20 % entlastet. Die Politiker führen also die Bochumer Bevölkerung bewusst

       in die Irre.

 

·        Die Prognose-Zahlen für das Jahr 2010 zeigen, dass es auf zahlreichen Stadtstraßen in Bochum,der A40 und dem Bochumer Außenring zu einer Stauanfälligkeit kommen wird, die den jetzigen Verhältnissen auf der A40 entspricht.

 

·        Die mit dem Bau dieses Teilstücks der DüBoDo erfolgende  zusätzliche Belastung des innerstädtischen Straßennetzes und die Erweiterung des Verkehrsaufkommens im Bereich A40/A44 führt letztlich zum kompletten Bau der DüBoDo/Achse zwischen Dortmund und Düsseldorf  (Salamitaktik).

 

·        Die Zunahme des Straßenverkehrs nach dem Bau des neuen Teilstücks der DüBoDo zieht eine noch größere Zahl von LKWs an. Kommt es zur Verzögerung im Verkehrsfluss bzw. zum Stau, weichen dies LKWs auf innerstädtische Straßen aus, und werden somit zu einer unzumutbaren Belastung und Gefährdung in ihren Wohngebieten.

 

·        Durch die Zunahme des DüBoDo-Verkehrs und die Zuspitzung durch Engpässe erhöht sich drastisch die Unfallgefahr für die Bochumer Bevölkerung. Die Zunahme der Verkehrsbelastung auf dem jetzigen Außenring von mindestens 28 % (im Jahre 2010) bedingt eine entsprechend hohe Unfallhäufigkeit. Staus und Zuspitzung des Straßenverkehrs auf den innerstädtischen Zufahrtsstraßen/im Innenstadtbereich erhöhen den Stress im Fahrverhalten. Entweder werden Fahrer fahrlässig, oder fühlen sich emotional gestresst, fahren unaufmerksamer, genervter und leichtsinniger. Hierdurch kommt es zu einer unzumutbaren Erhöhung der Unfallzahlen und der Schwere von (Personen-) Schäden. Inmitten Ihrer Wohngebiete.

 

·        Im übrigen existiert im Ruhrgebiet das dichteste Autobahnnetz Europas.

 

 

 

V.i.S.d.P: Ulrich Sollmann, Höfestr. 87, 44801 Bochum

                 BI Bochum gegen die DüBoDo

 


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