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Pressemitteilung vom 11.01.2005, auf der Homepage seit dem 11.01.2005

Pressemitteilung vom 11.1.2005

Grenzwertüberschreitung  bei Feinstäuben rechtswidrig

Klagemöglichkeit der betroffenen BürgerInnen

Zur flächenhaften Überschreitung des Tagesgrenzwertes bei Feinstäuben im Plangebiet der sog. Bochumer Lösung erklären Eckhard Stratmann-Mertens, Sprecher der Bürgerinitiative, und Friedrich Ewen, Schadstoffexperte der Bürgerinitiative:

Die Bürgerinitiative Bochum hatte vor Tagen darauf hingewiesen, dass laut Aussage eines aktuellen Schadstoffgutachtens des Ingenieurbüros Lohmeyer (Karlsruhe) im Rahmen der Planungen für die A 40-Anschlussstelle in Bochum-Stahlhausen (sog. Westkreuz) schon im derzeitigen Zustand des Plangebietes die Tagesgrenzwerte für die krebserzeugenden Feinstäube mehr als 35 mal im Jahr überschritten werden. Diese heute schon auch für das Jahr 2005 absehbare Überschreitung ist nach der ab 1. Januar 2005 gültlgen Rechstlage rechtswidrig und begründet ein Klagerecht aller betroffenen BürgerInnen. Dies könnte für mehrere zehntausend BürgerInnen im Plangebiet der sog. Bochumer Lösung zutreffen. (Ein Straßenverzeichnis der betroffenen Straßenzüge findet sich auf der Webseite der Bürgerinitiative: www.stopp-duebodo.de.

Die BI startet eine Aufklärungskampagne für alle in ihrer Gesundheit gefährdeten BürgerInnen und wird dieses Thema auf der Sitzung des Umweltausschusses des Rates der Stadt Bochum am heutigen Mittwoch zur Sprache bringen.


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