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Pressemitteilung vom 08.03.2005, auf der Homepage seit dem 08.03.2005

Pressemitteilung vom 8.03.2005

Umweltmediziner des Landesumweltamtes informiert über Gesundheitsgefahren der Feinstaub-Belastung in Bochum-Stahlhausen

Bezirksregierung Arnsberg hält Aktionsplan zur Luftreinhaltung zur Zeit für nicht erforderlich

Bürgerinitiative will Klagemöglichkeit der betroffenen Bevölkerung prüfen

Einspruchsmöglichkeiten gegen die Planfeststellung für das „Westkreuz“ enden am 17. 03.2005

Im Bereich des geplanten „Westkreuzes“ in Bochum übersteigen die Belastungen durch Feinstaub seit Jahren die ab 1. Januar 2005 geltenden Grenzwerte. Um die Notwendigkeit eines sofortigen Aktionsplanes zum Schutz der dort lebenden Bevölkerung zu begründen, und um über die Verschärfung der Belastung nach einem evt. Ausbau der A 40 und einem evt. Bau des „Westkreuzes“ zu informieren, führt die „Bürgerinitiative Bochum gegen die DüBoDo  zusammen mit der „Aktionsgemeinschaft für bessere Wohnqualität an der A 40“ am

Donnerstag, den 10. März 2005   eine

Informationsveranstaltung zur Feinstaubsituation in Bochum-Stahlhausen

durch. Ort der um 19:30 Uhr beginnenden Veranstaltung ist die Aula der Grundschule  „An der Maarbrücke 75“ in Stahlhausen, dem Standort einer Messstelle des Landesumweltamtes Nordrhein-Westfalen.

Zur Darstellung der Feinstaub-Thematik aus medizinischer Sicht konnte Herr Knut Rauchfuss, Umweltmediziner beim Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen, als Referent gewonnen werden.

Folgende Themen sollen erörtert werden:

-    die Feinstaubsituation in Stahlhausen,

-    die möglichen gesundheitlichen Folgen,

-    die Verschärfung der Belastungs-Situation durch den geplanten Ausbau von A 40 und „Westkreuz“ im Bereich Bochum-Wattenscheid und Bochum-Stahlhausen,

-    die Notwendigkeit der unverzüglichen Aufstellung eines Aktionsplanes zur Luftreinhaltung durch die Bezirksregierung Arnsberg,

-    die Klagemöglichkeit der betroffenen Bevölkerung,

-    die Möglichkeiten der betroffenen Bevölkerung, durch Einwendungen gegen die Planfeststellung zum „Westkreuz“ die Gefährdungen ihrer Gesundheit zu verringern.


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