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Pressemitteilung vom 02.09.2004, auf der Homepage seit dem 02.09.2004

Pressemitteilung vom 2.9.2004

OB-KandidatInnen diskutieren Gesundheitsgefährdungen durch die so genannte „Bochumer Lösung“

Für die Bürgerinitiative Bochum gegen die DüBoDo erklärt Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt als Sprecher:

Die Planungen für die einzelnen Maßnahmen der so genannten „Bochumer Lösung“ gehen weiter. Während der Erörterungstermin für den sechsstreifigen A 40-Ausbau in Wattenscheid im Frühjahr 2004 beendet worden ist, musste der Erörterungstermin für den A 44/DüBoDo-Weiterbau (sog. Querspange) nach mehrwöchiger Erörterung vor den Sommerferien unterbrochen werden. Die Fortsetzung der A44/DüBoDo-Erörterung wird nun im September mit der Kommunal- und Oberbürgermeisterwahl in Bochum zusammenfallen.

Die Bürgerinitiative Bochum gegen die DüBoDo und die Wattenscheider Aktionsgemeinschaft für bessere Wohnqualität an der A 40 veranstalten am 

7. September 2004, 19.00 Uhr

im Paul-Gerhardt-Haus,

Bochum-Wiemelhausen

eine Podiumsdiskussion unter dem Titel Gesundheitsgefährdung durch die so genannte „Bochumer Lösung“ (insbesonders Ausbau der A 40 und Neubau der A 44),

zu der Frau Dr. Ottilie Scholz (SPD) und Herr Lothar Gräfingholt (CDU)ihre Teilnahme bereits zusagt haben.

Auf dem Podium werden neben den OB-KandidatInnen vertreten sein: Herr Werner Dechardt (Aktionsgemeinschaft A 40) und Herr Friedrich Ewen (Bürgerinitiative gegen die DüBoDo).

Die Moderation übernimmt Herr Martin Lensing ((Bürgerinitiative gegen die DüBoDo).

Die Vertreter der Bürgerinitiativen sind durch die mehrwöchigen Erörterungstermine in die Problematik eingearbeitet. Aber auch die OB-KandidatInnen haben sich bereits auf diesen Termin vorbereitet. Sowohl Frau Dr. Scholz als auch Herr Gräfingholt haben sich vor Ort an der A 40 in Wattenscheid durch den Vertreter der dortigen Arbeitsgemeinschaft informieren lassen.

Die Bürgerinitiativen veranstalten die Podiumsdiskussion in unmittelbarer Nähe des Bochumer Außenrings, um deutlich zu machen, dass sich die Gesundheitsgefahren der sog. „Bochumer Lösung“ quer durch Bochum ausbreiten werden.

Nach den Vorstellungen der Planer soll der Außenring nämlich die A44/DüBoDo-Querspange über das geplante Westkreuz in Stahlhausen mit der A 40 in Wattenscheid verbinden.


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